Die Praxis

Vom Röntgenbild bis zur hochauflösenden Kernspintomographie Radiologie und nuklearmedizinische Diagnosen auf höchstem Niveau

 

Modernisieren heißt immer auch investieren. Seit das Diagnosticum wie viele andere Praxen in das neue Ärztehaus am Klinikum umgezogen ist, steht den Patienten neben 1200 komfortablen wie funktionalen Quadratmetren auch modernste Diagnosetechnik zur Verfügung. Das Highlight der radiologischen Gemeinschaftspraxis ist der neue drei Tesla starke Hochfeld-Kernspintomograph. (Tesla ist die Maßeinheit für die Magnetfeldstärke oder Induktion; drei Tesla entsprechen etwa der Kraft von 3000 Kühlschrankmagneten).

Im Gegensatz zu Röntgenuntersuchungen und Computertomographien sind für Magnetresonanzverfahren keinerlei Nebenwirkungen bekannt. Die Stärke des Magnetfeldes ist entscheidend: Je höher sie ist, desto exakter und hochauflösender sind die entstehenden Bilder, die dem Radiologen dann zur Diagnose vorliegen. Mit dem neuen Hightechgerät verfügt das Diagnosticum Ingolstadt jetzt insgesamt über drei Kernspintomographen in unterschiedlichen Stärken, ein modernes Mammascreening-Center, einen 64-Zeilen-Computertomographen und ein hochmodernes, digitales Röntgengerät.

Jede Geräte-Generation hat ihre Möglichkeiten.

Der superstarke Kernspintomograph bietet zum Beispiel durch eine deutlich größere Röhre selbst adipösen Patienten bis 200 Kilo bequem Platz. Außerdem haben sich die Untersuchungszeiten verkürzt. Wer jemals in die Röhre geschoben wurde, weiß was fünf bis zehn Minuten weniger still liegen zum Beispiel für einen Patienten mit „Platzangst“ bedeuten. Doch auch wenn das Magnetresonanzverfahren deutliche Vorteile bringt, kann eine radiologische Praxis auf die anderen gängigen Verfahren nicht verzichten.

Nicht nur jede Generation, sondern auch jede Methode hat ihr für und wider.

Die Computertomographie ist zum Beispiel für Untersuchungen der Lunge und der Herzkranzgefäße die bislang beste Variante.

Kernspintomographie ist unschlagbar, wenn es um die genauste Gewebedifferenzierung geht. Hat ein Patient allerdings Metall im Körper oder einen Herzschrittmacher, fällt die Diagnose mittels des Magnetfeldes flach.

Die auf Röntgenstrahlen basierende Untersuchung hat die Nase vorn, wenn der Zeitfaktor eine Rolle spielt und so klein wie möglich sein soll. Daher hat das Diagnosticum auch in eine neue, strahlungsreduzierte Röntgenanlage mit Flachdetektorsystem investiert.

Es tut sich viel in der Radiologie - das Diagnosticum Ingolstadt ist auf der Höhe der Zeit und bietet den durchschnittlich 20.000 Patienten pro Jahr hochmoderne Medizintechnik und ein angenehmes Ambiente.

Aussenansicht Aussenansicht Warteraum Aquarium


Warteraum CT64 Verio