Individuelle Leistungen
Wir bieten mehr als die Kasse zahlt - für Ihre Gesundheit. Gerne können wir für Sie spezielle, individuelle Leistungen durchführen.
Informieren Sie sich unten und sprechen Sie uns bei Ihrem nächsten Besuch gerne darauf an - weil Vorsorge Vertrauenssache ist.
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Knochendichtemessung
Softwaregestützte Analyse des Kalksalzgehaltes ihrer Knochen
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Die von Ihnen gewünschte Auswertung der Knochendichte ist eine softwaregestützte Analyse des Kalksalzgehaltes ihrer Knochen. Sie wird aus dem Datensatz einer Computertomographischen Untersuchung von Lunge (Thorax), Bauchraum (Abdomen) oder Wirbelsäule der Brust oder Lende gewonnen, die aus anderweitigen medizinischen Gründen notwendig ist. Zur Auswertung wird das Programm SpineQ der Firma bonescreen verwendet.
Mit Hilfe der Auswertung kann der Kalksalzgehalt des Knochens mit großer Genauigkeit bestimmt und ein etwaiger Knochenschwund (Osteopenie bzw. Osteoporose) sowie ein damit eventuell vergesellschafteter Knochenbruch diagnostiziert werden.
Die radiologische Software von Bonescreen nimmt eine weit verbreitete, aber wenig beachtete Erkrankung in den Fokus: Osteoporose. Mittels KI-gestützter medizinischer Bildanalyse soll der Knochenschwund vollautomatisiert frühzeitig erkannt und behandelt werden können.
Mit zunehmendem Alter kommt es vor allem unter hormonellen Einflüssen zu Abbau- und Ausdünnungsprozessen innerhalb des Knochens sowie an dessen Außenseite. Die Folge dieser Prozesse ist eine verminderte Knochenstabilität mit erhöhtem Knochenbruchrisiko - manchmal schon bei nur geringer Belastung.
Die Knochendichte nimmt bei jedem Menschen mit zunehmendem Alter langsam ab. Dieser Prozess beginnt meist zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr. Dabei verliert der Körper schleichend an Knochenmasse. Das Risiko für Knochenbrüche erhöht sich mit steigendem Lebensalter.
Obwohl das Alter der wichtigste Risikofaktor ist, kann Knochenschwund auch jüngere Erwachsene treffen. In diesen Fällen handelt es sich häufig um eine sogenannte sekundäre Osteoporose – also eine Folge anderer Erkrankungen oder äußerer Einflüsse. Fachgesellschaften schätzen, dass bis zu 20 % aller Betroffenen unter dieser Form leiden.
Durch die Knochendichtemessung können Sie so die Gesundheit Ihrer Knochen feststellen und ggf. entsprechend gegen den Verlust von Knochenmasse entgegenwirken
CT-Angiographie
Darstellung der arteriellen Gefäße
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Mit der schnellen und hochauflösenden CT-Angiographie können die arteriellen Gefäße des Körpers dargestellt und Gefäßwandveränderungen, Gefäßstenosen und -verschlüsse, Gefäßwanderweiterungen und -aussackungen (Aneurysma) sowie anatomische Normvarianten beurteilt werden.
Dies ist für folgende Bereiche möglich:
- Aorta (Bauchschlagader)
- Becken-Bein-Arterien
- Kopf bzw Kopf/Hals
- mesenteriale Gefäße (Gefäße die den Darm versorgen)
Für diese Untersuchung wird über eine Vene ein gut verträgliches, jodhaltiges Kontrastmittel gegeben. Untersucht wird die Hauptschlagader des Körpers.
Die Untersuchung erfordert die Anwendung ionisierender Strahlung. Voraussetzung für die Durchführung der Untersuchung ist, dass die rechtfertigende Indikation nach § 83 Abs. 3 StrlSCHG gestellt werden kann oder gestellt worden ist.
Eine CT-Angiographie gehört zu den sehr schonenden Untersuchungsmethoden für Gefäße und Organe. Es werden keine Sonden in die Venen oder Arterien eingebracht, lediglich ein Kontrastmittel wird verabreicht.
Bei der eingesetzten Mehrzeilen-Computertomographie (CT-Angiographie) lassen sich Blutgefäße, wie Arterien und Venen, einfach, sicher und schnell darstellen. Dabei können die Bilder sowohl als eingefärbte Aufnahmen, als auch als frei drehbare 3D-Darstellungen ausgegeben werden.
Die CT-Technik ist besonders gut zum Ausschluss einer koronaren Herzerkrankung geeignet, da sie einen hohen negativen prädiktiven Wert hat. Das heißt: Zeigt die CT-Angiographie keine Verkalkungen, Plaques oder Verengungen, ist der Patient mit hoher Wahrscheinlichkeit gesund.
Cardio-CT Kalkscore
Darstellung von verkalkten Wandablagerungen der Herzkranzgefäße
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Mit Hilfe des Kalk-CT's werden verkalkte Wandablagerungen (Plaques) in der Gefäßwand der Herzkranzgefäße dargestellt. Die Untersuchung geht schnell, ist nicht eingreifend und ist mit einer geringen Strahlenexposition verbunden. Vor einer CT-Koronarangiographie wird diese Untersuchung grundsätzlich durchgeführt. Sollten sich dabei ausgeprägte Verkalkungen in den Herzkranzgefäßen zeigen, wird auf die CT-Angiographie der Herzkranzgefäße verzichtet, da die Verkalkungen die Beurteilung des tatsächlichen Ausmaßes der Einengung einer Koronararterie zu unsicher machen.
Die Untersuchung erfordert die Anwendung ionisierender Strahlung. Voraussetzung für die Durchführung der Untersuchung ist, dass die rechtfertigende Indikation nach § 83 Abs. 3 StrlSCHG gestellt werden kann oder gestellt worden ist.
Bei entsprechendem Risikoprofil kann im CT der Grad der Verkalkung der Koronararterien (Kalzium-Scoring) und somit das Risiko für eine koronare Herzerkrankung ohne Einsatz von Kontrastmittel bestimmt werden.
Vorteile
- Gute Abschätzung des Risikos für eine koronaren Herzkrankheit.
- Im Vergleich zur Herzkatheteruntersuchung schneller, weniger belastend und mit geringer Strahlendosis verbunden.
- Keine körperliche Belastung nötig.
Cardio-CT (Herz-CT)
Untersuchung auf Engstellen und Verkalkungen der Herzkranzgefäße
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Bei einem Herz-CT werden die Herzkranzgefäße selber auf Engstellen (Koronarstenosen) und das Ausmaß der Herzkranzgefäßverkalkungen (Grad der Koronarsklerose) untersucht.
Die Untersuchung erfordert die Anwendung ionisierender Strahlung. Voraussetzung für die Durchführung der Untersuchung ist, dass die rechtfertigende Indikation nach § 83 Abs. 3 StrlSCHG gestellt werden kann oder gestellt worden ist.
Ein Cardio-CT ist besonders geeignet, um damit bereits frühe Gefäßveränderungen zu erkennen, noch bevor eine Minderdurchblutung und deren Folgen merklich auftreten. Die Methode bietet eine hohe Bildqualität, ist risikoarm und erfordert nur eine geringe Strahlenbelastung.
Bei einer Cardio-CT-Untersuchung wird das gesamte Herz innerhalb weniger Sekunden dreidimensional mit einer Auflösung von bis zu 0.2 mm dargestellt.
Zudem ist die Untersuchung für den Patienten schmerzlos. Das Cardio-CT kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn aufgrund von Brustschmerzen, Atemnot, anderer Beschwerden und dem Vorhandensein von Risikofaktoren (Nikotin, Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfakte in der Familie) oder auffälligen Untersuchungen wie Belastungs-EKG oder Echokardiographie der Verdacht auf eine chronische Herzkranzgefäßverengung besteht.
Schonende und präzise Diagnostik sind entscheidend für die Prävention von Herzerkrankungen. Die CT-Technologie bietet eine ausgezeichnete Möglichkeit, auch schon frühe Formen der koronaren Herzerkrankung (KHK) zu erkennen. Das kann direkt dazu beitragen, Herzinfarkte und Schlaganfälle zu verhindern.
MR Hirnvolumetrie / Läsionsreport
Computerbasierte Analyse zur Bestimmung des Hirnvolumens
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Es erfolgt die Durchführung einer computerbasierten Analyse der 3D-MRT des Gehirns zur genauen Bestimmung des Hirnvolumens und möglicher Veränderungen der weißen Hirnsubstanz.
Diese Auswertung ist vorteilhaft bei:
- Früherkennung und genauer Differenzierung von Änderungen des Hirnvolumens bei Verdacht auf eine dementielle Entwicklung (z.B. Alzheimer, NPH).
- Früherkennung und genauer Differenzierung von Änderungen des Hirnstamms bei Verdacht auf Parkinson oder Parkinsonartige Veränderungen (z.B. Multisystematrophie).
- Früherkennung von krankhaften Veränderungen des Hirnvolumens bei Multipler Sklerose mit dem Ziel einer Therapieoptimierung, insbesondere im Verlauf.
- Hochgenaue Detektion von narbigen Veränderungen der weißen Hirnsubstanz bei Patienten mit Multipler Sklerose sowie deren Beurteilung im Verlauf mit dem Ziel der Therapieoptimierung.
MR Angiographie Hand oder Fuß
Gefäßdarstellung der distalen Unterarm-/Handgefäße oder Fußgefäße
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Mit der MR-Angiographie können die arteriellen Gefäße des Körpers dargestellt und Gefäßwandveränderungen, Gefäßstenosen und -verschlüsse, Gefäßwanderweiterungen und -aussackungen (Aneurysma) sowie anatomische Normvarianten beurteilt werden.
Für diese Untersuchung wird über eine Vene ein gut verträgliches Kontrastmittel gegeben. Untersucht werden die Arterien der distalen Unterarm-/ Handgefäße.
Durch die rasanten technischen Entwicklungen der letzten Jahre ersetzt die MRT zunehmend eingreifende Untersuchungsmethoden oder operative Verfahren. So ist heute z.B. der Einsatz der MRT in der Gefäßdiagnostik eine Methode, die etablierte invasive Angiographie zu ersetzen.
Bei der Angiographie handelt sich um ein diagnostisches Verfahren, das verwendet wird, um die Blutgefäße im Körper sichtbar zu machen. Auf diese Weise lässt sich gezielt nach Blockaden, Engstellen oder anderen Anomalien suchen. Eine Angiographie kann sowohl zur Diagnose als auch zur Planung und Überwachung von Behandlungen eingesetzt werden.
Bei Patienten, die bereits wegen Gefäßerkrankungen behandelt wurden, kann eine Angiographie sinnvoll sein, um den Erfolg der Behandlung zu überwachen und zu sehen, ob sich die Gefäßgesundheit verbessert hat oder ob weitere Maßnahmen erforderlich sind.
Cardio-MRT
Kernspintomographie des Herzens
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Die Cardio-MRT ohne und/oder mit Kontrastmittel ist eine strahlenfreie Untersuchung mit hoher Treffsicherheit zum Nachweis einer Kardiomyopathie (Erkrankung des Herzmuskels), einer Minderversorgung des Herzmuskels mit Blut aufgrund vorgeschalteter Gefäßverengungen oder einer Narbenbildung nach Herzinfarkt. Auch Speichererkrankungen oder bösartige Neubildung des Herzens können mit dieser wenig invasiven Methode erkannt werden.
Die Kardio-MRT bietet neben der rein anatomischen Darstellung die Möglichkeit zur funktionellen Beurteilung der Herzkammern sowie der Herzklappen. Auch ohne den Einsatz von Kontrastmittel lassen sich Parameter wie Herzkammervolumen, Schlagvolumen oder Auswurffraktion mit hoher Genauigkeit ermitteln.
Vorteile
- Schonende Untersuchung ohne Röntgenstrahlung.
- Exzellente Beurteilbarkeit von Herzfunktion, Herzmuskel, Herzklappen und großen Gefäßen in einer Untersuchung.
MRT des Hodens
Nachweis einer bösartigen Neubildung des Hodens
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Die MRT-Untersuchung des Hodens mit Kontrastmittel ist eine strahlenfreie Untersuchung mit hoher Treffsicherheit zum Nachweis einer bösartigen Neubildung des Hodens.
Bei der MRT der Hoden werden die Hoden, die Nebenhoden und die Samenstränge hochauflösend dargestellt. Dabei ermöglicht die MRT-Untersuchung die Beurteilung und diagnostische Einordnung entzündlicher, tumoröser und gefäßbedingter Strukturveränderungen des Hodens und Nebenhodens.
Bei Vorliegen der folgenden Symptome oder klinischer Anzeichen kann eine MRT der Hoden sinnvoll sein:
- Anhaltende oder akute Hodenschmerzen
- Schwellung des Hodens oder umliegender Bereiche
- tastbarer Knoten oder Veränderung der Hodengröße
- Unfruchtbarkeit
- Hodenentwicklungsstörungen
- Angeborene Anomalien (z.B. Hodenhochstand)
- Vergrößerungen der Lymphknoten in der Leistengegend
Eine MRT der Hoden zählt nicht zu den routinemäßigen Vorsorgeuntersuchungen für Männer. Diese konzentrieren sich in der Regel auf lokale Beschwerden und die Früherkennung von Tumorerkrankungen.
Es ist jedoch ratsam, mit Ihrem Arzt über individuelle Vorsorgeuntersuchungen zu sprechen, da die Empfehlungen je nach persönlichem Risikoprofil, familiärer Vorgeschichte und anderen Faktoren variieren können.
MRT der Mamma
Nachweis einer bösartigen Neubildung der Mamma (Brust)
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Die von Ihnen gewünschte MRT der Mamma mit einer dynamischen Kontrastmittelserie ist eine strahlenfreie Untersuchung mit hoher Treffsicherheit zum Nachweis einer bösartigen Neubildung der Mamma.
Eine Kernspintomografie (Magnetresonanztomografie = MRT) der Brust (lateinisch = Mamma) wird empfohlen, wenn Patientinnen eine Mammographie ablehnen, eine bereits durchgeführte Mammografie oder Ultraschall der Brust keinen klaren Befund ergeben oder wenn Frauen aufgrund genetischer Disposition besonders gefährdet sind. Die Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT oder Kernspintomographie) der Brust ist ein sehr genaues Verfahren. Mit Hilfe der MR-Mammographie können bereits kleinste Karzinome und Tumorvorstufen nachgewiesen werden.
Die MRT-Mammographie ist das Untersuchungsverfahren mit der höchsten diagnostischen Sicherheit.
MRT der Brust kommt besonders bei jüngeren Frauen mit dichtund diagnostisch schwierigen Fällen infrage.
MRT der Prostata
Nachweis einer bösartigen Neubildung in der Prostata
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Eine MRT-Untersuchung der Prostata mit diffusionsgewichteten Sequenzen ist u.a. eine Funktions-Darstellung der Prostata, die in Zusammenschau mit den herkömmlichen Untersuchungstechniken eine hohe Treffsicherheit zum Nachweis einer bösartigen Neubildung in der Prostata bietet. Die MRT Untersuchung der Prostata alleine reicht zum eindeutigen Nachweis eines Prostatakarzinoms nicht aus, sondern gibt mit zu ermittelnden Wahrscheinlichkeiten einen Hinweis, ob und wo sich das mögliche Karzinom in der Prostata befindet. Nur in Zusammenschau mit der dann zusätzlich durchzuführenden sonographisch gesteuerten Biopsie gelingt der sichere Nachweis
Die diffusionsgewichtete Sequenz ist als alleinige Untersuchung wenig sinnvoll und sollte zusammen mit einer MRT des Beckens und der Prostata vor und nach Kontrastmittelgabe kombiniert werden, denn nur so können in Zusammenschau der verschiedenen Sequenzen und des Kontrastmittelanreicherungsverhaltens mögliche bösartige Veränderungen nicht nur nachgewiesen, sondern auch genau lokalisiert werden.
Die MRT der Prostata (Prostata-MRT) ist derzeit die zuverlässigste und sicherste Methode zur Vorsorge und Früherkennung bei Verdacht oder bestehendem Prostatakrebs.
Der MRT-Bildgebungsprozess (auch mpMRT der Prostata) sorgt für optimierte Diagnoseergebnisse. Es zeigt Veränderungen im Prostatagewebe und unterscheidet frühzeitig zwischen bösartigen, entzündlichen oder leichten Prostataerkrankungen. Eine Biopsie — oft als unangenehm oder sogar schmerzhaft empfunden — kann dem Patienten für eine frühzeitige Diagnose und Prävention erspart bleiben.
MRCP (Magnetresonanz-Cholangiopankreatikographie)
Darstellung der Gallengänge ohne Kontrastmittel
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Eine MRCP ist eine spezielle MRT-Technik zur Darstellung der Gallenwege und des Pankreasgangs. Bei einer MRCP werden insbesondere folgende Körperteile untersucht:
- Gallenblase: Steine, Entzündungen, Anomalien
- Intrahepatische Gallengänge: Gallengänge innerhalb der Leber
- Ductus hepaticus: Gallengang, der Leber Richtung Darm verlässt
- Ductus choledochus: Hauptgallengang
- Ductus cysticus: Verbindung Gallenblase mit Hauptgallengang
- Ductus pancreaticus / Wirsung-Gang: Hauptausführungsgang Bauchspeicheldrüse
- Ductus pancreaticus accessorius (Santorini-Gang): Zusätzlicher Ausführungsgang der Bauchspeicheldrüse
Eine regelmäßige MRT-Untersuchung des Oberbauches ist üblicherweise nicht für alle Patientengruppen vorgesehen. Allerdings können bestimmte Patienten mit Vorerkrankungen von einer routinemäßigen Überwachung mittels Oberbauch-MRT profitieren, um den Verlauf Ihrer Erkrankung zu beurteilen oder potenzielle Komplikationen zu erkennen.
Die MRCP ist als alleinige Untersuchung wenig sinnvoll und sollte zusammen mit einer MRT des Oberbauches kombiniert werden, denn nur so können Störungen der Gallenwege durch externe Ursachen, wie z.B. Tumoren oder vergrößerter Lymphknoten auch diagnostiziert werden. Die MRT- Untersuchung des Oberbauches ist eine Leistung, die Ihre gesetzliche Versicherung übernimmt. Die Kombination der Leistungen ist deshalb empfehlenswert.